Sanierung der Pfarrkirche St. Clemens – Stand der Dinge

Die Verhandlungen mit dem Bistum sind nun „auf der Zielgeraden“. Der geplante Start der Sanierungsmaßnahme ist der 1. März 2020. Die Umsetzung der Maßnahme wird mehrere Monate in Anspruch nehmen. Die Pfarrkirche steht daher für den Rest des Jahres 2020 nicht zur Verfügung.

 

Die Gesamtmaßnahme hat geplante Kosten in Höhe von 1,342 Millionen Euro. Davon werden 661.000 Euro aus Kirchensteuermitteln getragen, die das Bistum zur Verfügung stellt. Die Restsumme hat die Kirchengemeinde selbst zu finanzieren

  • aus der Allgemeinen Rücklage (300.000 Euro),
  • einer inneren Anleihe aus dem Pfarrfonds (200.000 Euro),
  • aus der Bauerhaltungsrücklage (50.000 Euro) und
  • einem freien Kredit (56.000 Euro).

Die dann noch fehlenden 75.000 Euro müssen durch Spenden aufgebracht werden. Wir bitten freundlich um Ihre großzügige Unterstützung bei der Realisierung dieses Projekts.

Hierfür haben wir bei der DKM Darlehnskasse Münster eG ein Spendenkonto eingerichtet:

Katholische Kirchengemeinde St. Clemens Hiltrup Amelsbüren

Stichwort „Sanierung Pfarrkirche St. Clemens“
IBAN: DE18 4006 0265 0002 4942 22

 

Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, eine Spendenquittung zu erhalten. Sie können gerne gezielt für eines der Gewerke spenden, sei es als Patenschaft für ein bestimmtes Kunstwerk, eine bestimmte technische Ausstattung oder für die Aufarbeitung der bestehenden liturgischen Ausstattung. Sprechen Sie uns gerne an.

 

Bei der Sanierung geht es im Wesentlichen um folgende Einzelprojekte:

  • die farbliche Ausgestaltung mit einem Neuanstrich, dazu die Entfernung einer Dämmung oberhalb des Gewölbes
  • die künstlerische Gestaltung der beiden Rosettenfenster
  • die Erneuerung der Lichttechnik und der Akustik
  • die Gestaltung der Standorte der Taufkapelle und des Tabernakels, sowie der Grabstelle von Kaplan Poether und einer Werktagskapelle
  • die Situation der Sakristeitür in die Kirche hinein
  • der Standort einer „Marienkapelle“

Weitere Details finden Sie in dem ausführlichen Artikel von Pfarrer Netzler.

Hier der aktuelle Flyer zu den Maßnahmen.