Sanierung der Pfarrkirche St. Clemens – Stand der Dinge

Leider verzögert sich der Start der Baumaßnahme. Wir stehen noch in den Verhandlungen mit dem Bistum, was die Verteilung der Kosten betrifft. Außerdem tagt der Bewilligungsausschuss des Kirchensteuerrates erst im Monat Juni. So wird es zunehmend unwahrscheinlich, dass konkrete bauliche Arbeiten noch in diesem Jahr stattfinden können. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir die Öffentlichkeit darüber informieren.

Am Sonntag, 8. September 2019 ist wieder der „Tag des offenen Denkmales“. Das Denkmalamt der Stadt Münster hat angefragt, ob wir hierfür die St. Clemens-Pfarrkirche zur Verfügung stellen würden, und zwar genau im Hinblick darauf, wie wir diesen historischen Raum durch die geplanten liturgischen und künstlerischen Gestaltungen ins Heute holen. Das ist noch einmal eine Bestätigung unserer Pläne von unerwarteter Seite. Wir sind dabei, für diesen Tag Informationsveranstaltungen und ein Konzert zugunsten der Sanierung der Kirche zu planen. Für diese Maßnahme sind wir natürlich im Ganzen auch auf Spenden angewiesen und bitten die ganze Gemeinde, dieses Anliegen zu unterstützen. Wir haben hierfür bei der Darlehenskasse Münster ein Spendenkonto eingerichtet: Kath. Kirchengemeinde St. Clemens, IBAN DE18 4006 0265 0002 4942 22, Stichwort „Sanierung St. Clemens“. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, eine Spendenquittung zu erhalten.

 

Bei der Sanierung geht es im Wesentlichen um folgende Einzelprojekte:

  • Die farbliche Ausgestaltung mit einem Neuanstrich, dazu die Entfernung einer Dämmung oberhalb des Gewölbes
  • Die künstlerische Gestaltung der beiden Rosettenfenster
  • Die Erneuerung der Lichttechnik und der Akustik
  • Die Gestaltung der Standorte der Taufkapelle und des Tabernakels, sowie der Grabstelle von Kpl. Poether und einer Werktagskapelle
  • Die Situation der Sakristeitür in die Kirche hinein
  • Der Standort einer „Marienkapelle“
  • Die Harmonisierung der Bodenbeläge

 

Weitere Details finden Sie in dem ausführlichen Artikel von Pfarrer Netzler.